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  • 01-OpenWorld in einer Welt voller Protektionismus, ohne KI?

    Idee und Gedanken dahinter

    Was ist nur los in unserer Welt?

    Ja, das geht. Wir müssen dazu einfach nur mal wieder unsere Fantasie einsetzen.

    Wenn KI nicht mehr als Werkzeug, sondern als Ersatz für unsere Kreativität herhält, dann wird es in meinen Augen gefährlich.

    Die Gefahr, welche ich durch KI sehe ist, dass sie unser Denken, unser Handeln übernimmt.

    Anstatt uns zu helfen, um z.B. lästige Arbeiten zu erledigen, tendiert sie dazu, unsere Einfallslosigkeit zu kompensieren. Sind wir zu faul, über irgendwas nachzudenken?

    KI ist nichts anderes als eine riesige Datenbank, deren Einträge anhand von Wahrscheinlichkeiten ausgewertet werden. Solange wir keine Dyson-Sphere erschaffen oder das Problem mit der kalten Fusion in den Griff bekommen, kurz gesagt unseren Energiehunger lösen, werden die Rechenzentren zu einem riesigen Problem. Dafür bietet die KI aber noch keine Lösung. Sie malt Bilder, formuliert Texte, nimmt uns unser alltägliches Denken ab. So wird kein neuer Bruno, Einstein oder Hawkin das Licht der Bühne betreten.

    Um es mit Jean-Luc Pircards Worten abzuschliessen: „Die Grenze muss hier gezogen werden. Bis hierher, nicht weiter.“

    Schwanen formte sich zu einer der letzten Bastionen jenseits des Ochsenwassers, eine ursprüngliche Festung, umgebaut zu einem Gutshof und doch wieder zu einem Bollwerk. Kasernierte Truppen wurden stationiert. Soll so unsere Begegnung auf eine Bedrohung aussehen?