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Open World in einer Welt voller Protektionismus, ohne KI?

Wenn KI nicht mehr als Werkzeug, sondern als Ersatz für unsere Kreativität herhält, dann wird es in meinen Augen gefährlich.

Die Gefahr, welche ich durch KI sehe ist, dass sie unser Denken, unser Handeln übernimmt.

Anstatt uns zu helfen, um z.B. lästige Arbeiten zu erledigen, tendiert sie dazu, unsere Einfallslosigkeit zu kompensieren. Sind wir zu faul, über irgendwas nachzudenken?

KI ist nichts anderes als eine riesige Datenbank, deren Einträge anhand von Wahrscheinlichkeiten ausgewertet werden. Solange wir keine Dyson-Sphere erschaffen oder das Problem mit der kalten Fusion in den Griff bekommen, kurz gesagt unseren Energiehunger lösen, werden die Rechenzentren zu einem riesigen Problem. Dafür bietet die KI aber noch keine Lösung. Sie malt Bilder, formuliert Texte, nimmt uns unser alltägliches Denken ab. So wird kein neuer Bruno, Einstein oder Hawkin das Licht der Bühne betreten.

Um es mit Jean-Luc Pircards Worten abzuschliessen: „Die Grenze muss hier gezogen werden. Bis hierher, nicht weiter.“

Hier wird alles auf handwerklicher Basis passieren, einschliesslich Fehler. Auch die Texte werden nicht durch KI aufpoliert.  

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